Picture-of-my-life
Gian Butturini, Tu interni… io libero
Oncle ohne Titel
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  • „View York, Nine Perceptions“

  • Paris Photo

  • Tom Bloch : „Twin Towers Photo Twins“

  • Plan

          Bilder zum Holocaust? Die Frage, ob man nach Auschwitz und dem Holocaust noch Gedichte schreiben könne, hat im Laufe der Jahre für einigen Diskussionsstoff gesorgt. Ob man Fotografien zu Auschwitz und dem Holocaust machen kann, beantwortet sich angesichts der zahlreichen Bildbände mit den Wachtürmen oder im Nebel endenden Gleisen eigentlich von alleine.…

  • Roger Ballen am 05.11.2011 in der Sammlung Prinzhorn (im Rahmen des Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg)

  • Rostock

      Manche Bücher lassen einen ganz spontan aufgrund ihres Umschlags oder Einbands zugreifen. Das hier kurz vorgestellte Buch von Erich Fabian über Rostock hat diesen Reflex bei mir ausgelöst, als ich es auf einem Flohmarkt entdeckt habe. Die abgebildete Farbfotografie auf dem Einband lässt leicht erraten, dass es sich um einen Band aus den 1950er…

  • Moll 31

    Eine Frage, die beim Lesen eines Romans oft entsteht, ist die nach dem autobiografischen Hintergrund des Geschriebenen. Bei Fotobüchern ist das ab und zu ähnlich. Manchmal ahnt man die Verbindung der Bilder zur Biografie der Bildautoren nur. Und in anderen Fällen ist sie ganz offensichtlich. Familienbilder Wiebke Loeper spürt in ihrem Buch Moll 31 gewissermaßen…

  • Deutschland im Fotobuch

  • Judith Joy Ross am 26.09.2011 in der SK Kulturstiftung

  • Steve McCurry : „Journeys in Afghanistan“

  • Forandringen

    Vielleicht sollte man über Bücher, die man nicht wirklich bis ins Detail versteht, lieber nichts schreiben. Aber da es mich immer wieder zu diesem Buch von Krass Clement zieht, will ich es trotzdem versuchen. Die meisten Bücher dieses Fotografen beschränken sich auf S/W-Fotografien. Und eigentlich liegt darin keine Beschänkung, sondern vielleicht nur eine besondere Genauigkeit…

  • Bettina Flitner : Meine Schwester

    Bettina Flitner : Meine Schwester

    Als die Fotografin Bettina Flitner vor einigen Jahren vom Suizid ihrer geliebten Schwester erfuhr, waren die ersten Reaktionen Schock, Lähmung und Verzweiflung. Doch dann entschied sie sich zum Erzählen. Das Ergebnis ist ein tief bewegender, meisterhafter Text, ein Buch der Befreiung.